Englisch-Deutsch Wörterbuch
Maria Perschy

Die österreichische Schauspielerin Maria Perschy verstarb am 3. Dezember 2004 sechsundsechzigjährig an einem Krebsleiden. Ihr gelang, was nur wenige deutschsprachige Künstler schaffen, sie machte Karriere in Hollywood. In den Sechzigern spielte sie mit Rock Hudson im Kultfilm "Ein Goldfisch an der Leine", sie drehte mit Maximilian Schell, Vittorio de Sica, Lex Barker, Dirk Bogarde und Montgomery Clift.i In den 80er Jahren kehrte sie nach Österreich zurück und trat am Theater und im Fernsehen auf.
"Ruhelos" von William Boyd

Sommer 1976: Sally Gilmartin, eine Witwe und
Großmutter, die allein in einem Cottage in Oxford wohnt, eröffnet ihrer Tochter Ruth, dass
sie um ihr Leben fürchtet: jemand wolle sie töten. Ruth hatte schon längere Zeit beobachtet,
dass ihre Mutter immer furchtsamer wurde.
Bald danach darauf eröffnet Sally ihrer Tochter die wahre Geschichte
ihres Lebens: ihr richtiger Name ist Eva Delektorskaja, sie ist Russin und
hat seit 1939 als Spionin für den britischen Geheimdienst. Lucas Romer,
der Leiter einer Geheimdienstzelle, hat sie 1939 in Paris angeworben, mit ihm
geht sie später nach New York und beginnt ein Verhältnis zu dem
20 Jahre älteren Mann.
Das Krenfleisch - Ein Klassiker!
"Edle Einfalt und stille Größe" - diese Definition des Begriffes Klassik
von Johann Joachim Winkelmann passt auch gut auf das folgende Rezept,
ein echter Klassiker der einfachen und billigen Küche Österreichs.
Die Zutaten für 4 Personen:
3/4 kg Schweinsbrust, Schulter oder Bauch, 1 Bund Suppengrün, 5 Karotten,
1 frisches Stück Kren, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, Essig, Thymian,
1 Lorbeerblatt, 8 Pfefferkörner, Salz
Ray Charles ist tot

Der Soulmusiker verstarb am Donnerstag, den 10. Juni 2004 im Alter von 73 Jahren an den Folgen einer Leberkrankheit. Umgeben von seinen Angehörigen und Freunden verschied er in seinem Haus in Beverly Hills. Lieder wie "Georgia on My Mind" und "I Can't Stop Loving You" hatten den Jazzmusiker weltberühmt gemacht.
Pete Seeger zum 87. Geburtstag

Als im Jahre 2003 in New York Tausende gegen den Irak-Krieg auf die Straße gingen, marschierte er wieder einmal in der ersten Reihe. Da waren sie wieder zu hören, die Songs der Bürgerrechts- und Friedensbewegung. "We Shall Overcome", die große alte Folkhymne, die in Seegers Interpretation um die Welt ging, "Where Have All the Flowers Gone", "If I Had a Hammer" und natürlich "Turn, Turn, Turn".
2009 04 19 Schneeberg Brettschachersteig
Von Kaiserbrunn am alten Brettschachersteig auf den Brettschacher. Beim Kreuz links weiter oberhalb des Wasserofens bis zum Ende des Weges bei einem Jagdsitz. Dann weglos um den Hochgang herum und durch den Stadlwandgraben hinunter zur Höllentalstrasse. Entlang der Schwarza zurück nach Kaiserbrunn. Start um 12:15, insgesamt 4 h 50 min, ca. 10 km, ca. 800 Höhenmeter.
[Hier geht es zu den Fotos von der Tour]
Martin Walser - Ohne Einander

Im Roman "Ohne Einander" von Martin Walser wird ein Tag aus dem Leben der Familie Kern am Starnberger See erzählt. Die sehr beschäftigte Journalistin Ellen und ihr Mann Sylvio, ein Schriftsteller, führen eine sehr liberale Ehe. Ellen ist seit zwei Jahren mit dem Fabrikbesitzer Ernest Müller-Ernst liiert. Die Kinder Sylvi und Alf haben für das Leben ihrer Eltern wenig Verständnis flüchten sich in ihre eigene Welt.
Martin Walser - Seelenarbeit

Der Protagonist dieses 1979 erschienenen Romans, Xaver Zürn, ist
der Chauffeur des Fabrikanten Dr. Gleitze. Während der
stundenlangen Fahrten würde er zu gern einmal ein privates Gespräch
mit seinem Chef führen. Aber dazu kommt es nie.
Dr. Gleitze redet
entweder selbst, oder er hört über Kopfhörer Mozartkonzerte, da er
gedenkt über diese
ein größes "Standardwerk" zu schreiben.
Xaver Zürn leidet schließlich
schwer an enttäuschter Erwartung, körperlich wie seelisch, verhält sich
auffällig und wird in die Werkstatt verbannt.
Martin Walser - Ehen in Philippsburg

Deutschland in den Fünfziger Jahren. Das Wirtschaftswunder, und mit ihm die Verteilung und das Gerangel um die Posten ist voll im Gange, ein jeder möchte nach oben kommen. In diesem Ambiente hat Martin Walser seinen ersten Roman, für den er den Hermann Hesse Preis erhielt, angesiedelt. Bei seinem Erscheinen im Jahre 1957 sorgte das Buch für großes Aufsehen. An einer Folge gescheiterter Ehen wird exemplarisch der beginnende moralische Verfall einer Gesellschaft, die sich gerade noch im Aufbau befunden hatte, gezeigt.
Harry, Hermann, und der Wolf
Der Roman erschien 1927. Das ohne Gattungsbezeichnung erschienene Werk, das den Weltruf des Autors begründete, gehört zu wenigen bis heute gelesenen Texten aus dem Umkreis jener kultur- und zivilisationskritischen Strömung, die, meist mehr oder weniger vordergründig auf die Philosophie Friedrich Nietzsches zurückgreifend, als Reflex auf die Erscheinungen der modernen Massen- und Industriegesellschaft die zwanziger Jahre durchzieht.
Martin Walser - Tod eines Kritikers

Schauplatz dieses Romanes ist München, das kleinbürgerliche, reiche und literarische München,
das sich nach der Fernsehsendung eines prominenten Kritikers in der
Villa eines bedeutenden Verlegers trifft.
Hoch über allen thront im Roman der Kritikerpapst André Ehrl-König.
"Tod eines Kritikers" - Nichts scheint von Ehrl-König übrig zu
sein als ein Pullover voller Blut.
Des Mordes verdächtigt wird Hans Lach, der vom Literaturpapst im
Fernsehen und auf der anschließenden Party niedergemachte Autor.
Er soll gedroht haben, es werde nun zurückgeschossen.
Tagebuch der Hölle - Jan Valtin
1941 veröffentlichte Richard Krebs unter dem Pseudonym Jan Valtin in den USA das Buch "Out of the night", welches 1957 auf Deutsch unter dem Titel "Tagebuch der Hölle" erschien. "Out of the night" war für ein paar Monate in den Vereinigten Staaten ein Bestseller. Als er das Buch veröffentlichte, hatte Krebs eine unglaubliche, aber für politisch Aktive dieser Zeit nicht unbedingt ungewöhnliche Odyssee hinter sich.
O.W. Fischer verstorben - "Engelsknabe war ich keiner"
Der in Klosterneuburg geborene Osterreichische Schauspieler Otto Wilhelm Fischer ist am 29.Jänner 2004 im Alter von 88 Jahren in einem Krankenhaus in Lugano (Schweiz), wo er seit den 60er Jahren lebte, verstorben. Der beliebte Schauspieler hatte sich weitgehend vom Film zurückgezogen.
Arthur Conley, 1946-2003

Der Soulsänger Arthur Conley, der an intestinalem Krebs gelitten hat,
verstarb am Montag, den 16. November 2003 in seinem Haus in
den Niederlanden; er war siebenundfünfzig Jahre alt.
Geboren in Atlanta 1946, begann Conley
seine Karriere als Frontmann von "Arthur and the Corvets" und hatte seinen
größten Erfolg mit
"Sweet Soul Music" -- ein Song, den er gemeinsam mit Otis Redding schrieb --
welcher die Nummer 2
in den Pop Singlecharts erreichte.
Java: Ein externes Programm ausfuehren
Wir verwenden die Klasse "Runtime" aus dem Packet "lang". Mit ihr lassen sich innerhalb von Java-Applikationen andere Programme aufrufen. So können Programme des Betriebssystems verwendet werden.
Todesmelodie - Sergio Leone

Mexiko zur Zeit der Revolution: Juan Miranda, der Anführer einer Banditenfamilie, trifft auf Sean Mallory, einen irischen Sprengstoffexperten , der sich auf der Flucht vor den Engländern befindet. Als Juan Seans Fertigkeiten in Sachen Dynamit erkennt, überredet er ihn, sich seiner Truppe anzuschließen, die gerade im Begriff ist, die Bank von Mesa Verde auszurauben.
Marlon Brando

Der amerikanische Schauspieler Marlon Brando starb im Alter von 80 Jahren am Donnerstag den 1. Juli 2004 um 18.20 Uhr Ortszeit in einem Spital in Los Angeles. Das Spital gab als Todesursache Lungenembolie an. Der schwer übergewichtige Brando litt seit längerer Zeit an Herzproblemen. Nach Aussagen von Freunden soll Brando schon letztes Jahr mit seinem Leben abgeschlossen und erklärt haben, er sei bereit zu sterben. In seinen besten Zeiten hatte der "Schauspieler-Gott", wie er genannt wurde, Unmengen von Jüngern. Er war für James Dean Vorbild wie auch für Paul Newman. Auch Stars wie Robert De Niro und Al Pacino ließen sich von ihm inspirieren.
Ruth Leuwerik feiert ihren 80. Geburtstag
Für Millionen Kinobesucher war sie der Inbegriff der "idealen Frau". Mehr Kamerad als Geliebte, verkörperte sie mit ihrer zurückhaltenden Schauspielkunst das Lebensgefühl der Zeit des Wirtschaftswunders.
Out of the Storm - Jack Bruce, 1974

Hier hat Jack Bruce im Jahre 1974 ein solides Stück Arbeit abgeliefert. Diese Platte ist einer meiner All-TimeFavorites. Die Musik für das Werk hat der Meister gemeinsam mit seiner Frau Janet Godfrey geschrieben, und für die Texte zeichnet sein alter Partner Pete Brown verantwortlich. Im Studio hat Jack die Besetzung auf ein Minimum reduziert: An den Drums wechseln sich Jim Gordon (unter anderem bei Frank Zappa und Eric Clapton, mit dem er gemeinsam "Layla" geschrieben hat) und Jim Keltner ab, und als Gitarristen hat Jack sich Steve Hunter ins Studio geholt, der damals gerade durch seine grossartige Performances auf dem-Live-Album "Rock and Roll Animal" von Lou Reed bekannt war.
Cities of the Heart - Jack Bruce, 1994

Zu seinem Fünfziger hat Jack Bruce sich und uns hier ein besonderes Geschenk
gemacht: Gemeinsam mit alten und neuen Freunden aus allen Phasen
seiner Karriere
spielte er sich im November 1993 in Köln hier durch sein gesamtes Programm,
von alten Cream-Nummern bis zu neueren Sachen.
Großartig: "Politician" und
"Spoonful", mit Ginger Baker an den Drums und Gary Moore an der Gitarre!
Eine CD die auch über zehn Jahre nach ihrem ersten Erscheinen ihr
Geld noch immer
wert ist und zu meinen wirklichen Lieblingsscheiben zählt.
Operettenlegende Marika Rökk verstorben
Am Sonntag den 16.Mai 2004 verstarb völlig unerwartet die Operettenlegende
Marika Rökk im 91 Lebensjahr an einem Herzversagen.
Die Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin wurde am 3. November 1913
als Tochter eines ungarischen
Architekten in Kairo geboren, wuchs aber dann in Budapest auf.
Sir Peter Ustinov †
Als Kaiser Nero und Hercule Poirot wurde er zum Star, als
Schriftsteller, Regisseur und Botschafter der Völkerverständigung
wurde er zum gefeierten Weltbürger.
Ustinov starb am Sonntag den 28. März 2004 im Krankenhaus
der Schweizer Stadt Genoilier an Herzversagen.
"Er war eine einzigartige
Persönlichkeit, jemand, auf den man wirklich zählen konnte", sagte
am Montag sein Freund Leon Davico,
der den Schauspieler, Schriftsteller und Regisseur als ehrenamtlichen
Botschafter für Unicef engagierte.
Maria Schell ist verstorben
Ein Star des deutschsprachigen Nachkriegs-Kinos, Maria Schell, ist am Dienstag, den 26.April 2005 verstorben. Sie spielte in vielen Melodramen der 50er Jahre. Ihr unschuldiger Augenaufschlag, die liebende und auch leidende Heldin, das "Seelchen", wie sie Oskar Werner nannte, rührte ihr Publikum zu Tränen.
UNIX als Literatur
"Mastery of UNIX, like mastery of language, offers real freedom. The price of freedom is always dear, but there's no substitute. Personally, I'd rather pay for my freedom than live in a bitmapped, pop-up-happy dungeon."
Der Tote im Bunker - Martin Pollack

Sbarramento di Brennero/Sperre am Brenner: Am Eingang eines Bunkers an der österreichisch-italienischen Grenze wird am 6. April 1947 die Leiche eines Mannes entdeckt. Der Tote weist zwei Kopfschüsse und einen Einschuss in die Brust auf. Unter seinen Habseligkeiten finden die Carabinieri einen Ausweis, der sich rasch als Fälschung herausstellt. Nachforschungen, ausgehend von einer Tätowierung am linken Oberarm und Schmissen im Gesicht, ergeben die wahre Identität des Toten: Dr. Gerhard Bast, geboren 1911 in der Gottschee, SS-Sturmbannführer, Mitglied der Gestapo, von der Bundespolizeidirektion Linz auf der Fahndungsliste für Kriegsverbrecher geführt.
Inge Meysel ist tot
Deutschlands wohl populärste Volksschauspielerin, Inge Meysel, ist tot. Die als "Mutter der Nation" bekannt gewordene Schauspielerin starb am Samstag den 10. Juli 2004 im Alter von 94 Jahren in ihrem Haus in Bullenhausen bei Hamburg an einem Herzstillstand.
Arthur Miller - Ein kurzer Nachruf
Der amerikanische Schrifsteller Arthur Miller ist am 10.2.2005 verstorben. Miller, der seit längerem an Krebs gelitten hatte, erlag 89-jährig einer Lungenentzündung. Der Pulitzer-Preisträger Miller galt als einer der bedeutendsten amerikanischen Theaterautoren der Gegenwart. Der ungebeugte liberale Intellektuelle erschrieb sich bereits zu Lebzeiten den Status eines Klassikers.
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